APOSS® win · Hochsprachen-Programmiertool für die moderne Antriebstechnik

APOSS ist die erste Wahl, wenn es um eine integrierte Entwicklungsoberfläche für die Antriebsprogrammierung und CAN-Vernetzung geht. APOSS verbindet Hochsprachenprogrammierung mit leistungsstarken Werkzeugen für die Optimierung von Antrieb und Anwendung.

Intuitiv und leistungsstark

  • Optimiert für Antriebssteuerungen plus SPS Funktionalität und CAN-Netzwerk Unterstützung.
  • Hochsprachenprogrammierung ähnlich strukturiertem Text, erweitert um integrierte Befehle für Antriebspositionierung und -synchronisation sowie CAN Kommunikation.
  • Aufzeichnung und Visualisierung von Prozessdaten & Bewegungsprofilen.
  • Umfangreiche Online-Hilfe.
  • Industrieerprobt in hunderten von Anwendungen und tausenden von Anlagen.

Anwendungen

Steuerungen mit der APOSS-Software werden zum Beispiel eingesetzt beim…

  • Positionieren von Komponenten
  • Ausrichten von Werkzeugen
  • Etikettieren von Waren
  • Wickeln von Draht und Bändern
  • Aufbringen von Kleber
  • Beschicken mit Komponenten
  • Heben von Waren
  • Regeln des Pumpendurchfluss

Ihr Einsatzgebiet ist nicht enthalten? Die zub machine control AG zeigt Ihnen gerne persönlich Ihren Nutzen durch den Einsatz von APOSS auf.

Antriebs- & Prozess-Optimierung

Die Aufzeichnung und grafische Darstellung der Bewegungsdaten liefert die benötigten Grundlagen zur Antriebs-und Regleroptimierung.Beliebige Prozessdaten können zudem zur Programmlaufzeit ausgelesen und aufgezeichnet werden.

Programmauswahl & Programmstart

Die integrierte Programmverwaltung erlaubt es mehrere Programme in der Steuerung abzulegen. Ein Programm kann für den automatischen Start beim Einschalten konfiguriert werden. Alternativ ist auch die Programmanwahl über eine SPS oder Schalter an den digitalen Eingängen möglich.

Antriebssynchronisation

Ein oder mehrere Antriebe können auf eine Leitachse synchronisiert werden, wie dies zum Beispiel bei elektronischen Königswellen notwendig ist.

Die APOSS Programmiersprache unterstützt verschiedene Synchronisationsvarianten, die auf den folgenden Leitsignalen beruhen:

  • Position / Winkel
  • Geschwindigkeit
  • Master und Slave Marker

Die Kombination von Synchronisation und Markerkorrektur erlaubt dabei den Schlupf von Antrieben zu kompensieren.

Die Geschwindigkeitssynchronisation ermöglicht den Anlauf von Bändern (nach einer Störung), ohne dass versucht wird, die Position aufzuholen.

Konfigurierbare Begrenzungen von Geschwindigkeit und Beschleunigung verhindern mechanische Beschädigungen oder eine Überbeanspruchung.

CAN-Kommunikation

Lokale oder dezentrale CANopen Ein- und Ausgänge können mit denselben IN- und OUT-Befehlen angesprochen werden. Die eventuell notwendige CAN-Kommunikation erfolgt automatisch im Hintergrund.

Die Steuerung von CANopen-Verstärkern und Frequenzumrichtern kann einfach über Parameter konfiguriert werden. Die Istposition wird dann über den CAN gelesen und die Sollwert-Vorgabe erfolgt ebenfalls über den CAN statt über die ±10 V Schnittstelle.

Mit jedem CANopen-Gerät können über SDOs und PDOs Daten ausgetauscht werden. Es sind hierbei keine Kenntnisse zur CAN-Kommunikation bzw. ein Protokoll notwendig. Der Aufruf der SDOREAD- und SDOWRITE-Befehle und das Lesen und Schreiben der PDO Systemvariablen beinhaltet im Hintergrund automatisch den notwendigen Datenaustausch und die Fehlerbehandlung.

Kurvenscheiben-Steuerung

Die APOSS Entwicklungsoberfläche beinhaltet einen der modernsten Kurvenscheiben-Editoren für die Erstellung von Kurvenscheiben mit und ohne Markerkorrektur.

Die Kurvenpunkte können sowohl über die Werteingabe in eine Tabelle definiert werden als auch im grafischen Editor mit der Maus platziert und verschoben werden. Positions-, Geschwindigkeits-, Beschleunigungs- und Ruckkurven werden automatisch unter Berücksichtigung der definierten Antriebsparameter aktualisiert.

Zwischen den Kurvenpunkten wird die Kurve als Spline-Interpolation berechnet. Tangentenpunkte erlauben die problemlose Definition von Bereichen, in denen die Geschwindigkeit konstant und die Beschleunigung 0 sein muss. Ergänzend besteht parallel zu allen Synchronisations- und Positionierbefehlen die Möglichkeit Interrupts zu definieren, die an die Slave-, Master- oder Kurvenscheibenposition gebunden sind und so die Funktion eines Nocken-schaltwerks ermöglichen.

Highlights

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Siehe auch Beispiele dieser und anderer Anwendungen in den Application Notes oder Einsatzgebieten.

Neu

Jetzt auch EtherCAT Vernetzung möglich.

CAM Funktionen, zum Beispiel für rotierende Messer.

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